Der ASB Landesverband Schleswig-Holstein
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"ASJ macht Spielplatz flott" - wer baut mit? Drucken E-Mail
von Nicole Poggensee   
Freitag, 13. Januar 2012

Flott voran schreitet die Landesjugend im mittlerweile fünften Jahr ihrer Partnerschaft mit dem ASB Chernivtsi in der Ukraine. Neben der neuen Jugendbegegnung - wenige Restplätze sind noch kurzfristig zu vergeben - wird in den Osterferien vom 02.04. bis 15.04.2012 auch der städtische Kindergarten Nr. 1 mit einem neuen Spielplatz ausgestattet. Im Rahmenprogramm vor Ort könnt ihr ukrainische Jugendliche treffen, die Stadt und die Region kennen lernen und in der Gruppe eine neue Kultur erleben, Ausflüge genießen und gemeinsam eure Freizeit gestalten - neue Freunde inklusive! Unverbindliche Infos gibt es am 31.01.2012 ab 19.00 Uhr beim ASB Kiel in der Hamburger Chaussee 90. Für Fragen steht aber Jens Vetter jederzeit unter 0431-7054158 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. gerne zur Verfügung. Anmeldeschluss ist der 12.02.2012.

 

 
Internationale Jugendbegegnung zum Thema Menschenrechte in den Herbstferien Drucken E-Mail
von Nicole Poggensee   
Montag, 19. September 2011

Erneut steht ein Projekt zwischen der ASJ Schleswig-Holstein und der Ukraine an. Es findet in zwei Teilen (Teil 1: Herbstferien 2011 in Kiel; Teil 2: Osterferien 2012 in Chernivtsi, Ukraine,) mit jeweils 10 Jugendlichen aus Deutschland und der Ukraine statt. Das Alter der Teilnehmer beträgt 14 bis 18 Jahre. Im Mittelpunkt stehen Formen und Folgen von Zwangsarbeit gestern und heute. Daher findet ein Gespräch mit Zeitzeugen der NS-Zeit statt. Als Vorbereitung wird in Kiel ein Training in interkultureller Kommunikation und Interviewtechniken durchgeführt. Nebenbei gibt es ausreichend Gelegenheiten, um Kiel und Umgebung kennen zu lernen und gemeinsam Spaß und Action zu erleben. Weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten gibt es auf der Seite der ASJ.

 
In den Herbstferien mit der ASJ nach Brüssel Drucken E-Mail
von Nicole Poggensee   
Montag, 19. September 2011

In den Herbstferien bietet die ASJ von Montag, den 10.10.2011 bis Samstag, den 15.10.2011, eine Fahrt nach Brüssel an. In der europäischen Hauptstadt geht es um große europäische Politik, somit stehen ein Seminartag zum Thema Europäische Union, eine Sitzung des Europäischen Parlaments und ein Gespräch mit dem EU-Abgeordneten und ASB-Bundesvorsitzenden Knut Fleckenstein auf dem Programm. Das Rahmenprogramm führt durch Brüssel und zum Abschluss in den Movie-Park Bottrop. Das Mindestalter beträgt 14 Jahre und die Teilnahmegebühr liegt bei 90 Euro pro Person. Anmeldeschluss ist der 25.09.2011. Weitere Infos gibt es auf der Seite der ASJ Schleswig-Holstein. 

 
Kita "Spassbande" eingeweiht Drucken E-Mail
von Nicole Poggensee   
Montag, 19. September 2011

Endlich war es soweit. Die erste Kindertagsstätte des ASB Regionalverband Kiel wurde am 03.09.2011 offiziell eröffnet. Bereits Anfang Juni nahm die Kita "Spassbande" in Kiel-Dietrichsdorf ihren Betrieb auf. Nun wurde die Einweihung mit einem großen Kinderfest gefeiert. Zuvor lobten der Landesvorsitzende Peter Dieterich und der Vorsitzende des ASB RV Kiel, Eckart Finger, die tollen Arbeiten, die bislang geleistet wurde. Trotz einiger Startschwierigkeiten und einigen schlaflosen Nächten konnte die Kita nun endlich voll und ganz in Betrieb genommen werden. Auch die Geschäftsführerin Heidi Beiss und die Kita-Leiterin Gundula Britschin lobten den unermüdlichen Einsatz des Kita-Teams. Nach einem kleinen Imbiss konnten die Räumlichkeiten besichtigt werden. Das Kita-Team stand Rede und Antwort und war für alle Fragen offen. Ab 12.30 Uhr stürmten dann die kleinen Besucher zum Kinderfest in das Gebäude in der Johannisburger Straße.

 

 
Noch ein erfolgreicher Einsatz der Rettungshunde Drucken E-Mail
von Nicole Poggensee   
Montag, 19. September 2011

Hunde der ASB-Rettungshundestaffel Kreis Segeberg konnten in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 21.08.2011, gegen 3.35 Uhr ein 16-jähriges Mädchen aus dem Kreis Segeberg, welches seit Samstag gegen 16.00 Uhr mit suizidalen Absichten vermisst wurde, wohlbehalten aufgespürt. Alarmiert wurde die ASB Rettungshundestaffel Kreis Segeberg gegen 23 Uhr von der Leitstelle Holstein. Drei hintereinander eingesetzte Hunde konnten die Geruchsspur der vermissten Person aufspüren und durchgehend verfolgen. Der erste Hund begann am Ende der Großen Seestraße/Promenade am Segeberger See, wo das junge Mädchen gegen 18 Uhr von Augenzeugen noch auf einer Bank sitzend gesehen wurde. Dieser Hund verfolgte die Geruchsspur bis zur Ecke Ziegelstraße/Dorfstraße. Der zweite Hund folgte von dort aus dieser Spur in Richtung Ihlsee bis zur Kreuzung Habichtshorst/Kühneweg. Von dort konnte dann der dritte Hund der Geruchsspur weiter bis zum Ende des Waldwegs folgen und das junge Mädchen hinter einem Baum sitzend aufspüren. Die 16-jährige wurde medizinisch erstversorgt, betreut und anschließend von einem RTW in ein Krankenhaus gebracht.

 

 
Erfolgreicher Einsatz der Rettungshunde Drucken E-Mail
von Nicole Poggensee   
Mittwoch, 14. September 2011

Sie können sehr zufrieden auf ihre Arbeit sein, die ehrenamtlichen Retter der Rettungshundestaffeln des ASB, DRK und DLRG aus den Kreisen Lauenburg und Stormarn. Gerade erst vor wenigen Wochen konnten sie in Rümpel bei Oldesloe nach langer Suche eine pflegebedürftige Dame wohlbehalten dem Rettungsdienst übergeben. Ein Feuerwehrmann hatte in der groß angelegten Suchaktion die über 80-jährige Dame bewegungsunfähig nach einem Sturz gefunden. "Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Helfern, deren Hunden und allen Einsatzkräften, die uns das Gefühl gegeben haben, dass wir in einer so schweren Stunde nicht alleine sind" so die Tochter der Vermissten.

Erneut wurden die Kräfte am 10.08. um 21.00 Uhr nach Geesthacht alarmiert. Dort kam es nach einem familiären Streit zu einer Suchaktion gegen die Zeit. Eine 24 Jahre junge Frau flüchtete nach Medikamenten- und Alkoholkonsum in den nahegelegenen Wald. Die kurz darauf eintreffende Polizei findet die Frau, welche sich jedoch wiedersetzt und ihre Verfolger abhängt. Die eintreffenden Rettungshundeteams begannen sofor mit der Suche. Beim Verlegen in ein neues Suchgebiet sieht Hundeführerin Michaela Klockmann vom ASB eine zur Beschreibung passende Person. Diese flüchtet auf ein Grundstück, wo sie durch die sofort eintreffenden Retter bis zum Eintreffen der Polizei betreut wurde.  

Die Teams der Rettungshunde sind mehr als zufrieden. Wieder einmal konnten sie helfen. Lobenswert erwähnt die Polizei die Zusammenarbeit der Organisationen. Es ist nicht zu merken, dass wir hier mit einzelnen Gruppen von unterschiedlichen Organisationen zusammen arbeiten. Den Einsatzverbund, den der ASB, DRK, DLRG und JUH bilden, macht diese Arbeit unheimlich effektiv.

 

 
ASB im Einsatz auf der Kieler Woche Drucken E-Mail
von Nicole Poggensee   
Mittwoch, 22. Juni 2011

Rund 100 ASB-Sanitäter, -Wasserretter und -Rettungstaucher sind bei der Kieler Woche im Einsatz. Unterstützt wird der ASB RV Kiel von Helfern aus ganz Schleswig-Holstein, Bremen und Nordrhein-Westfalen. Nicht nur personell, sondern auch mit seiner Technik sorgt der ASB für die Sicherheit der Besucher. So stellt der ASB während der Kieler Woche den anderen Hilfsorganisationen und der Berufsfeuerwehr sein Einsatz- und Organisationssystem (ASB-EOS) zur Verfügung. Mit dem webbasierten System lassen sich alle Einsatzabschnitte interaktiv miteinander vernetzen, und der gesamte Einsatz kann so optimal koordiniert werden. "Das ist bei einer Großveranstaltung wie der Kieler Woche auch äußerst wichtig. Das EOS-System zeigt genau, wie viele Einsatzkräfte und Fahrzeuge gerade im Einsatz sind und es vermittelt ein aktuelles Bild über die Patientenversorgung. So können wir sofort auf Engpässe reagieren", erklärt Hanjo Merkle. Die Organisatoren rechnen mit über drei Millionen Besuchern. Wie schon in den letzten Jahren zuvor ist der ASB Sanitäts- und Wasserrettungsdienst hierbei für die Erstversorgung verletzter oder erkrankter Besucher verantwortlich. Im Wechsel mit den anderen Hilfsorganisationen übernimmt der ASB in drei Hauptabschnitten die Einsatzleitung.    

  

 
ASB-Helfer probten auf Fehmarn den Ernstfall Drucken E-Mail
von Nicole Poggensee   
Mittwoch, 22. Juni 2011

Am vergangenen Wochenende wurde Burg auf Fehmarn für vier Tage zum Schauplatz eines Erdbebengebietes ernannt. Im Rahmen eines realistischen Einsatzszernarios trainierte dort die ASB-Schnelleinsatzgruppe für Ausländereinsätze (First Assistance Samaritan Team) kurz FAST genannt. Als realitätsnahes Szernario lag der Übung ein Erdbeben der Stärke 7,6 zugrunde. Neben der Behandlung von "verletzten Erdbebenopfern" wurde die Trinkwasserversorgung der betroffenen Bevölkerung durch die ASB-TWA sichergestellt. Fehmarns Bürgermeister Otto-Uwe Schmiedt besuchte das FAST-Camp am Samstag und ließ sich mit großem Interesse die Technik der Wasseraufbereitungsanlage erklären. Die TWA kann 1.500 Liter Trinkwasser pro Stunde liefern. Damit können im Einsatz bis zu 4.000 Menschen oder eine medizinische Einrichtung versorgt werden. Die Übung fand mit Unterstützung des ASB Heiligenhafen statt, der allein drei Freiwillige für den FAST-Einsatz stellt. Das FAST-Team trifft sich einmal im Jahr zu einer großen Einsatzübung. ASB-Freiwillige aus allen Bundesländern nehmen regelmäßig daran teil. Die Übung ist Teil der fundierten mehrmonatigen Ausbildung für ASB-Auslandshelfer.  

 
Teddybärkrankenhaus Drucken E-Mail
von Nicole Poggensee   
Mittwoch, 22. Juni 2011

Nach zweijähriger Pause riefen Medizinstudenten das Teddykrankenhaus wieder ins Leben. Auf dem Kieler Asmus-Bremer-Platz waren drei Zelte, Rutschen, Wippen und ein Rettungswagen des ASB aufgebaut. Ziel dieser Aktion ist es, den Kindern frühzeitig die Angst vor Ärzten und dem Krankenhaus zu nehmen. Jedes Kind hat ein Lieblingskuscheltier und dieses wird auch mal krank. Im Teddybärkrankenhaus können sie untersucht und behandelt werden. Fast 60 Kindergärten wurden eingeladen und mehr als 70 Teddydoktoren begleiteten in 8 Schichten die Kinder durch das Krankenhaus. Die Kinder wurden als "Eltern" nach den Beschwerden gefragt und konnten Angaben über Allergien, Unverträglichkeiten und Zahnproblemen machen. War der leidige Papierkram erledigt, begann im nächsten Zelt die Untersuchung. Jeder Patient wurde abgehört und jedes Kind durfte auch selbst einmal das Stethoskop aufsetzen. Bei einigen Beschwerden wurden die Tiere sogar in einem extra dafür gebauten Röntgengerät durchleuchtet. Ob Knochenbruch, Bauch- oder Kopfschmerzen - mit Pflaster, Mullbinde und evtl. einer Spritze war jedes Kind zufrieden mit der Behandlung seines Kuscheltiers. Nun wurde noch schnell ein Rezept ausgestellt, mit dem es dann weiter in die Apotheke im Nebenzelt ging. Und während auf den Rest der Gruppe gewartet wurde, konnte jetzt noch in Ruhe der Rettungswagen erkundet werden. Zwei Mitarbeiter des ASB waren immer vor Ort und konnten das faszinierende Blaulicht ein- und ausschalten oder Kinder auf der Liege auf und ab federn lassen.

 

 
Über 300 Ehrenamtliche zusätzlich am Pfingstwochenende aktiv Drucken E-Mail
von Nicole Poggensee   
Donnerstag, 16. Juni 2011

Zwei Großveranstaltungen beherrschten neben dem noch üblichen Betrieb das Pflingstwochenende. Die Arbeiter-Samariter-Jugend Schleswig-Holstein veranstaltete in der Jugendherberge Burg auf Fehmarn das schon seit Jahrzehnten traditionelle Pfingstlager. Über 200 Teilnehmer, einschließlich der Gäste von der ASJ NRW, waren dabei. Im Rahmen des Landesjugendwettbewerbs mussten die Teilnehmer eine Vielzahl von Aufgaben bewältigen. Schwerpunkt war natürlich die Erste-Hilfe. Stromschläge, verstauchte Knöchel, internistische Probleme, aber auch Brandverletzungen gehörten dazu. Ein besonderes Highlight bot die Einsatzübung auf dem Marktplatz in Burg. Bei der geplanten Hochzeit eines jungen Paares war es zu einer Explosion gekommen - so sah es das Szenario vor. Mit schwersten Verbrennungen, aber auch Splitterverletzungen stürmten die realistisch geschminkten Personen aus dem Rathaus der Inselhauptstadt. Entsetzt über den vom zukünftigen Ehemann wohl angerichteten Schaden schrie die Braut: "Du Schwein! Wir wollten doch heiraten ... und jetzt sprengst du alles in die Luft" und brach anschließend zusammen. Passanten blieben stehen und wollten mithelfen. Dazu gehörte auch eine Gruppe von etwa 50 Motorradfahrern, die einer Biker-Hochzeit beiwohnten. (www.asj-sh.de)

Im Kreis Segeberg waren neben 100 menschlichen Helfern auch die gleiche Anzahl Rettungshunde zu versorgen. Das Trainingswochenende der Hundestaffel Segeberg erfreut sich deutschlandweit Beliebtheit. Teilnehmer aus anderen Hilfsorganisationen und anderen Bundesländern nahmen an den interessanten Übungen teil. Für die Trümmersuche wurde eine leer stehende Kaserne, mehrere Bauschuttdeponien, mehrere Kiesgruben sowie ein leer stehendes Wohngebäude gefunden. Im Wald suchten die Hunde ebenso nach vermissten Personen wie im Zentrum der Stadt Segeberg. Flächensuche, Trümmersuche, aber auch Mantrailing standen für 100 Hundeführer und ebenso vielen Hunden auf dem Programm. Die tolle Kulisse auf dem Campingplatz "Weißer Brunnen" in Wittenborn tat ihr übriges, so dass alle Telnehmer von der Durchführung dieses Trainingswochenendes begeistert waren. (www.ASB-Rettungshundestaffel.de)

  

 
Einweihung der ASB Kita "Gewerbezwerge" Drucken E-Mail
von Nicole Poggensee   
Mittwoch, 18. Mai 2011

Nachdem die neu gebaute ASB-Kita in Lübeck bereits Anfang Februar ihren Betrieb aufgenommen hat, wurde nun auch am 05. Mai die Einweihung der Kita "Gewerbezwerge" gefeiert. Bei strahlendem Sonnenschein nahmen die Gäste erst einmal Begrüßungsworte des Lübecker Bürgermeisters, Bernd Saxe, des 1. Vorsitzenden des ASB Lübeck, Hans-Jürgen Wolter, aber auch des ASB-Bundesgeschäftsführers Christian Reuter, entgegen. Danach gab es musikalische Unterhaltung der "Gewerbezwerge", die sich in den letzten drei Monaten sehr gut in der Kita eingelebt haben. Der Vorsitzende des Gewerbevereins Herr Kunkel begrüßte in seiner Ansprache die Bemühungen des ASB zur Errichtung einer Kita im Gewerbegebiet und dankte bei dieser Gelegenheit noch einmal der Posehl-Stiftung für die außerordnentlich großzügige Spende.    

 
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Ehrenamt statt Bundeswehr

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Bei einer Verpflichtung zur Mitwirkung im zivilen Bevölkerungsschutz besteht die Möglichkeit, sich von Bundeswehr oder Zivildienst freistellen zu lassen. Die Verpflichtung kann un- problematisch neben Arbeit oder Ausbildung erfüllt werden.

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